August 2014


 

Die Maissaison hat begonnen.

 

 

Die Hunde sind begeistert – hier Chayenne!

 

 

Hutzel I

 

 

Hutzel II

 

 

……..und auch die Dicke!

Sie jagt nicht mehr, aber begleiten will sie uns.

Vor einigen Wochen war sie nicht gut drauf.

Der Tierarzt vermutet einen Tumor, aber ich

will den 14,5 Jahre alten Hund nicht mehr aufschneiden lassen.

Jetzt bekommt sie morgens und abends eine Tablette

Phen-Pred und ist wieder sehr munter.

 

 

Alle nass vom Tau!

Das war nur ein Kontrollgang, daher keine orangen Sicherheitswesten.

Die eifrigen Stöberer kommen gleich an die Leine, denn…………………….

 

 

……………………. im Weizen stehen Geiß und Kitz!

 

 



Ausstellung Nürtingen

 

 

Emma GHL J3H1G2 wurde schönster Gebrauchshund mit VI und CAC.

 

 

Auch Haska ABL J1 wurde ausgestellt.

 

 

In der Offenen Klasse SG4.

 

 

Ausstellung vorbei – endlich spielen.

Justin war als „Zuschauer“ dabei.

 




Justin und Paul






Jago, mit drei festgestellten Fehlern bei der Wurfabnahme, ist zu einem völlig fehlerfreien Junghund herangewachsen.

           Als Züchter lebt man immer von der Hoffnung! Beim ganzen Achterwurf ist jetzt alles o.k.

 



Von Jette bekam ich die Information, dass sie mit 5,5 Monaten den ersten Spurlaut am Hasen gezeigt hat. Herzlichen Dank an Friederike Seitz, die sich mit den Hasen so große Mühe gegeben hat.

Nun hoffe ich auch bei den anderen sieben auf positive Nachrichten.

 

 



 

Jester – Max beim Apportieren im Wasser

           Herzlichen Dank an Familie Lange für die hervorragenden Bilder.




 

Ian – Axel ABL J1

Herbstlicher Spass!

 

 

Axel mit erlegtem Wildschwein

 



Zu meiner großen Freude kam Horace mit Familie Strake Anfang Mai zu Besuch.

 

 

Horace schleppt die größten Stöcke.

           Hoffentlich klappt es im Herbst dann mit den Fasanen!



 

Frau Melching hat meine große Hochachtung, mit welcher Geduld und Ausdauer sie Henrys Ausbildung voran bringt.

 

Hier ihr Bericht:

Wir sind nun seit geraumer Zeit auf der Vorbereitungsgeraden der Brauchbarkeitsprüfung und wollten auf die Zielgeraden einbiegen, als Henry das Apportieren von „echtem“ Schleppwild partout nicht machen wollte. Er ist hingelaufen und hat sich danebengesetzt. Ihre letzten Worte hatte ich ständig wie ein Banner vor meinem inneren Auge und ich selber war extrem verunsichert, wie wir weitermachen sollen. Bloß nicht zu viel Druck, aber auch nicht zu wenig….

 

Nun, seit gestern apportiert Henry wie ein junger Gott. Dieses Erlernen hat uns drei Monate intensivstes Training abverlangt. 6 x täglich bin ich mit ihm und allerlei Schleppwild in den Wald und auf die Wiesen gelaufen. Ich war am Ende, Henry blieb stur – und sogar Herr Allmann war von Henry’s „Kampfgeist“ beeindruckt. Irgendetwas hat ihn dann dazu veranlasst, das Ganze endlich anzunehmen – es klappt. Allerdings noch nicht unter‘m Schuss.

Nach einem intensiven Gespräch mit Herrn Allmann haben wir uns dann dafür entschieden, dass wir nicht am 23. die Prüfung mitlaufen und lieber in Ruhe die restlichen Anforderungen erlernen und verinnerlichen, alles andere wäre purer Stress, wäre zum  Nachteil von Henry und, um ehrlich zu sein, wäre es nur für mein Ego, um mir zu beweisen, dass es doch ginge.

 

Also ist gestern die Entscheidung gefallen, dass wir es lassen und im nächsten Jahr dann sicher - und die Fächer beherrschend - antreten. Seit dem geht es mir besser und ich glaube, dass Henry meine Erleichterung ebenso spürt, was ihm wiederum gut tut. Er liegt zu meinen Füssen auf dem Rücken, streckt alle Viere von sich und schnarcht.

Es war aber ein langer Weg dorthin und ich habe innerlich Kriegszüge gegen mich selber ausgefochten. Ist schon erstaunlich, was der Ehrgeiz aus einem macht.

 

Vor einigen Wochen hat Henry aber im Stockdunkeln eine Sau nachgesucht und gefunden. Das klappt sehr gut. Übernachtfährten sind auch kein Problem und laut jagen tut er auch.

 

Gerne würde ich zu Ihnen kommen, nicht nur des Honig’s wegen.

Sobald der Umzug abgeschlossen ist, packe ich den Heidelberger Apportierkönig ein und komme auf eine kleine Visite vorbei.

 

 




 

Fritzi aus dem Immenreich, ABL J2, genannt Nelly mit ihren beiden Welpen aus dem A - Wurf vom Krähenbach. Die Welpen sind zu ihren neuen Besitzern, zwei Förster Kollegen von Herrn Stocker, gezogen.

 

 


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last update 02.11.2018

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