Aktuelles Juli


 

Welpen

 

Familienbild mit Großmutter und Mutter

 

 

Unsere Enkeltochter Sophie mit Heidi

 

 

Nun sind die Welpen bei ihren neuen Besitzern eingezogen

 

 

Haska

 

 

 Horace wird abgeholt

 

 

Hugo hat schon das Sofa erobert

 

 

Heidi „stöbert“ in der nassen Wiese.

 

Herr Willemsen schreibt:

 

"Letzte Woche Donnerstag war ich zum ersten mal mit Heidi bei den Übungstag von unserem Jagdgebrauchhunde Verein Schwalm Rur.

 

Die großen (DL, DK, ML u. IS und LB) werden zur Zeit zwar alle auf die HZP u. GP vorbereitet aber es hat sich zusätzlich eine kleine Gruppe mit 4 Welpen gebildet und wir arbeiten zur Zeit mit der Reizangel, zusätzlich üben Heide und ich jeden Tag an der Leinenführigkeit sowie der Ruhe beim Warten (Ablegen der Leine bzw. Fuß auf der Leine und warten wir weiter gehen). Bei diesen Übung macht Heidi keinerlei Probleme. Sie zeigt zwar gerne mal Ihr Temperament und Ihre  Eigenwilligkeit, aber Sie verknüpft sehr schnell über Lob und Ruhe was ich von Ihr möchte.

 

Auf dem Hochsitz jagt Heidi gerne Spinnen und sind alle weg, so guckt Sie gerne mit aus dem Fenster.

 

Gestern Abend sah ich beim Spazieren einen Hasen im Gras liegen und die Versuchung war für mich einfach zu groß. Ich weiss zwar es ist zu früh, aber ich nutzte die Gelegenheit und habe Heidi die Augen zugehalten und den Hasen herausgetreten. Nachdem er weg war setzte ich Heidi neben der Sasse an und Sie arbeitete die Spur gute 50 - 70  Meter  voran.  Zwar ohne Laut aber im leichtem Bögeln mit Begeisterung und Willen."

 

 

 

Henry, die Wasserratte

 



Jagd

 

Neben den ersten Maisdrückjagden fallen zur Zeit vor allem Nachsuchen an.

 

Goldlilly war nach einer altersgemäß noch einfachen Nachsuche erfolgreich

 

 

Nelly

 

Herr Stocker schreibt:

"Bild 74 ist das Ergebnis einer ungewöhnlichen Nachsuche Anfang Mai: Ich hatte in der Früh im Ettenbeurer Wald zunächst einen Knopfbock erlegt, der am Anschuss liegen blieb. Nach 20 Minuten wechselte auf etwa 100 m ein weiterer Bock auf eine Forststraße, die für mich nur teilweise einsehbar war. Dort äste er an der Böschung entlang. Als er in einer Lücke breit stand, ließ ich fliegen. Der Bock stürzte im Feuer, wurde wieder hoch und ging mit tiefer Flucht in eine teilweise lückige Dickung ab. Ich versorgte zunächst den Knopfbock und suchte dann den Anschuss am Forstweg auf. Dort fand ich Lungenschweiß und ging -  meiner Sache sicher – der Schweißfährte nach. Auf den ersten 10 Metern war reichlich Schweiß zu finden, der die nächsten 10 Meter jedoch weniger wurde und dann aufhörte. Also ein Job für Nelly. Am Riemen arbeitete sie die ersten 20 Meter und kam dann aber nicht mehr weiter. Auch beim zweiten und dritten Ansetzen das gleiche Ergebnis. Nach intensivem Bögeln dann doch wieder in den Riemen gelegt und nach weiteren 25 Metern wurde ein Reh vor uns hoch. Da an dieser Stelle etwas Schweiß zu finden war, musste es sich um den Bock handeln. Ich konnte mir auf diese Sache überhaupt keinen Reim mehr machen, weil Lungenschweiß eigentlich immer eine sichere Totsuche ergibt. Mit Nelly hatte ich bisher noch keine Hetze gehabt. Aufgrund des Lungenschweißes und des frühen Tages beschloss ich, nach einer weiteren Stunde Wartezeit die Suche fortzusetzen. Ein erfahrenes Nachsuchengespann wäre auch nicht schneller vor Ort gewesen. Am Riemen ging es dann aber nicht so recht voran und schließlich schnallte ich Nelly. Nach 2 Minuten hörte ich kurz ihren Spurlaut, anschließend 30 Sekunden nichts und dann 6 bis 7 mal Standlaut. So schnell es das Gelände erlaubte, arbeitete ich mich zur vermuteten Stelle vor. Auf halber Strecke kam mir Nelly dann entgegen und führte mich in eine etwas vorgewachsene, lichtere Laubholzgruppe, wo sie etwa 20 m vor mir anhaltend Standlaut gab. Beim Näherkommen sah ich den Bock matt mit erhobenem Haupt im Wundbett liegen und Nelly 3 m vor ihm giftig Laut geben. Fangschuss auf den Träger und großes Lob für Nelly, die sichtbar stolz ihren Bock in Besitz nahm. Abschließende Diagnose: Der Schuss ist durch die Oberseite des vorderen Brustbeines, hat die Kammer geöffnet und die Lunge angekratzt. Vermutlich hat die Lunge durch die Schwerkraft den Schusskanal abgedichtet, so dass der Bock nach unglaublichen 2 Stunden noch am Leben war."

 

 

Auch die Mutter der beiden hat vergangene Woche eine erschwerte Nachsuche auf Schwarzwild hervorragend gemeistert. Das Stück war am Abend auf einer Wiese beschossen worden, in der Nacht ging ein starker Gewitterregen nieder. Der Schütze verständigte uns am späteren Vormittag. Auf der Wiese waren weder Anschuss noch Pirschzeichen zu finden. Chayenne nahm aber ohne zu zögern eine Witterung auf, ging im großen Bogen Richtung Wald und verwies beim Einwechsel ein Steinchen. Als ich es umdrehte, fand ich den ersten Schweißtropfen. Dann ging es stark hangabwärts, schließlich schräg zum Hang auf allen Vieren (nicht nur der Hund!) durch die Dickung, wo ich dann schon mehr abgestreiften Schweiß fand. Am Rande eines kleineren Grabens verhoffte Chayenne und hielt respektvollen Abstand zu einer 40 – 50 kg schweren, nicht führenden Überläuferbache, die bereits verendet war.

 



Ein sehr schönes Bild von Yollys Sohn Eicko ABL J2, HD A2, PRA de, FN de

In der Standardzucht „of Great Mountain“ liegt ein Sechserwurf nach Eicko.

 

Eickos Bruder Eric hat nun auch die Qualifikation für die Jagdliche Deckrüdenliste mit ABL A1 ,HD B2 , PRA de, FN de und uneingeschränkter Zuchttauglichkeit. Das ist der fünfte jagdliche Zuchthund im E-Wurf!  



Ein sehr ausdrucksstarkes Bild von Yanett aus dem Immenreich GHL J1Sw I, kurz vor ihrem Tod schickte uns Herr Braun.

 

Vielen Dank!

 


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last update 02.11.2018

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