August 2012


 

Reminiszenz an den Sommer

 

Herzlichen Dank an Herrn Dr. Strake für dieses Bild!

 



Wir waren im Urlaub im Hundeparadies

          

„Ückerts Nordsee“ an einem sonnigen Nachmittag in Jytland – Dänemark

 



Unsere Welpen werden zu Junghunden

 

Heidi und Lara

 

Wasserübung für Herr und Hund

 



Henry im Urlaub auf der Alm

 



Horace

 

Horace trifft ein Kaninchen

 

 

 

Frau Strake schreibt:

 

Horace geht es gut, er entwickelt sich, auch er will viel Aufmerksamkeit zwischen seinen Schlafphasen. Wenn er gegessen hat, und er noch gut ausgeruht ist, geht daraufhin die Post ab. Zuerst muss im großen Garten geschaut werden, ob und wo man buddeln kann. Zu´lernen, dass genau dies in den Blumenbeeten nicht erwünscht ist, fällt ihm gar nicht leicht. Außerdem gibt es noch ein anderes schönes Spiel, Blumentöpfe umschmeißen! Er kann dann erstaunlcih  provokant gucken und ganz nebenbei mit seiner Pfote schnell mal einen kleinen Topf umschmeißen. Rosenblüten abzupfen gehört auch dazu.

Er hat eine Angel mit einem bunten Ring daran. Da springt er zwischendurch ganz schön; denn den zu fangen ist nicht ganz einfach. Natürlich folgt er uns auf Schritt und Tritt, schließlich gibt es überall etwas zu entdecken.

Da steht zum Beispiel ein Weidenkorb, an dem sofort herumgenagt werden muss.

So langsam lernt er, mit seinen spitzen Zähnen nicht mehr gnadenlos heftig zu beißen. zum schmusen kommt er zwischendurch auch, bloß nicht allein sein müssen.

 

Ruhepause

 

Frau Strake schreibt:

 

 Heute waren wir mit Jan und Horace nochmal in der Hundeschule und die Hundetrainerin war sowohl mit Horace, als auch mit Jan sehr zufrieden. Sie war erstaunt, was Horace schon alles kann und wie ruhig und sicher mit ihm alles abläuft. Ohne ihn zu überfordern, läuft das gut und wir freuen uns über das Lob. Die jagdlichen Fähigkeiten kommen dabei nicht zu kurz, immerwieder geht es beim abgleichen der Aufgaben auch darum, lässt sich das mit dem gewünschten Verhalten auf der Jagd vereinbaren.



 

 

Frau Ferderer schreibt:

 

Haska hat Power ohne Ende und man muss sie wirklich zwischendurch auch stoppen. Aus der Welpengruppe müssen wir auch schon raus, aber da muss ich nochmal nachfragen warum. Denn sie ist die  Jüngste die raus muss. Die anderen Hunde sind alle mindestens 6 - 7 Monate alt. Aber man muss Haska zu Gute halten, dass sie bei den Übungen immer ganz vorne dabei ist und alles super mutig und ohne jegliche Angst macht. Da gibt es selbst Labis und Goldis, die wesentlich mehr Respekt vor allem haben.

 

Bei der Jagdausbildung ist sie auch mit Eifer dabei. Die Libelle kommt schon nicht mehr zum Einsatz. Sie bringt mit Freude das Schwimmapportel aus dem Wasser. Auch den Hasenapportel apportiert sie mit Freude. Das saubere vorsitzen und halten müssen wir noch übern, aber sie ist auch noch sehr jung. Die Fährten macht sie mit Begeisterung allerdings zu schnell. Ihre Nase kommt auch bei den Spaziergängen immer mehr zum Einsatz. Ich bin gespannt wie lange es noch dauert bis sie zum ersten Mal davon gehen wird. An den Wechseln ist sie immer mehr interessiert.

 


 

Zuchtplanung

 

 

Prüfungssiegerin Chayenne aus dem Immenreich wird bei der nächsten Läufigkeit von Caid (ohne Zwingernamen) gedeckt. Caid ist französischer Arbeitschampion und stammt aus einer rein jagdlich gezogenen Linie. Seine Eltern sind aus dem Zwinger Weeping Willows. Er selber steht in Jägerhand.



Herzlichen Glückwunsch!


 

 

Doppeltes Waidmannheil!

 

Fritzi aus dem Immenreich, genannt Nelly, hat in Nürtingen von Frau Kappetijn die uneingeschränkte Zuchttauglichkeit erhalten.

 


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